2020 begann als

starkes Jahr für die Umwelt ...

Als 2020 begann, setzten wir dort fort, wo wir 2019 waren: Wir schützten Wälder vor gewaltigen Bränden. Wir setzten uns für bedrohte Tiere und gegen die Ölindustrie ein, die rücksichtslos in unberührte Gebiete eindringt. Wir kämpften gegen die Plastikflut, die die Meere bedroht. Und schon im Jänner und Februar konnten wir große Erfolge erreichen. So erwirkten wir in Russland eine Gesetzesänderung, die jetzt Millionen Hektar neuen Wald möglich macht!

Doch dann kam Corona.

Und die Welt stand still.

Aber wir waren vorbereitet.

Um Flugreisen zu vermeiden, setzen wir seit Jahren auf Videokonferenzen. So konnten wir sofort ins Homeoffice wechseln. Denn der Einsatz für die Umwelt darf keine Pause machen.

Und wir halfen, wo es besonders drängte. Als medizinische Güter auch in Österreich knapp wurden, spendeten wir Schutzausrüstung an das Wiener Franz-Josef-Spital.

Und wir halfen, wo es besonders drängte. Als medizinische Güter auch in Österreich knapp wurden, spendeten wir Schutzausrüstung an das Wiener Franz-Josef-Spital.

Mit der Aktion „Wings of Emergency” unterstützen wir gemeinsam mit anderen Organisationen indigene Gemeinschaften am Amazonas, die besonders verwundbar gegen Krankheiten sind. Per Schiff und Flugzeug lieferten wir bis Mai 28 Tonnen Hilfsgüter und errichteten bis August 21 Feldspitäler.

Mit der Aktion „Wings of Emergency” unterstützen wir gemeinsam mit anderen Organisationen indigene Gemeinschaften am Amazonas, die besonders verwundbar gegen Krankheiten sind. Per Schiff und Flugzeug lieferten wir bis Mai 28 Tonnen Hilfsgüter und errichteten bis August 21 Feldspitäler.

Wir blieben wachsam. Wir wussten: Wenn die Welt mit der Pandemie beschäftigt ist, werden skrupellose Konzerne das ausnutzen, um aus der Zerstörung der Natur Profit zu schlagen. Und wir setzten uns weiter mit voller Kraft für die Welt ein.

Corona konnte unseren Einsatz nicht aufhalten. Denn Menschen wie Sie haben uns auch in der Krise Rückenwind gegeben. So haben wir auch 2020 gemeinsam viel erreicht.

Wir haben den Ebo-Wald vor der Zerstörung bewahrt!

Der Ebo-Wald in Kamerun ist ein Zentrum der Artenvielfalt: Dort leben Gorillas und Drill-Affen, Waldelefanten und graue Papageien. Sogar Schimpansen, die Werkzeuge benutzen, gibt es dort. Doch der Wald war in großer Gefahr. Kameruns Regierung genehmigte auf einmal Rodungslizenzen – und unterschrieb so das Todesurteil für den Wald und seine Tiere.

Wir schlugen weltweit Alarm. Und tausende Menschen weltweit protestierten so laut, dass die Regierung innerhalb kurzer Zeit die Rodungsgenehmigungen wieder rückgängig machte – das Todesurteil für den Wald war aufgehoben!

Wir haben den Ebo-Wald vor der Zerstörung bewahrt!

Der Ebo-Wald in Kamerun ist ein Zentrum der Artenvielfalt: Dort leben Gorillas und Drill-Affen, Waldelefanten und graue Papageien. Sogar Schimpansen, die Werkzeuge benutzen, gibt es dort. Doch der Wald war in großer Gefahr. Kameruns Regierung genehmigte auf einmal Rodungslizenzen – und unterschrieb so das Todesurteil für den Wald und seine Tiere.

Wir schlugen weltweit Alarm. Und tausende Menschen weltweit protestierten so laut, dass die Regierung innerhalb kurzer Zeit die Rodungsgenehmigungen wieder rückgängig machte – das Todesurteil für den Wald war aufgehoben!

Wir haben die Orcas unter Schutz gestellt!

Rund 100 Wale waren in Russland 2019 in engen Zellen gehalten worden, um sie unter anderem an Delfinarien zu verkaufen. Greenpeace konnte mit geduldigem Einsatz und stetem Druck über viele Monate ihre Freilassung erreichen. Doch die Gefahr war nicht gebannt: Jederzeit konnten skrupellose Jäger wieder Dutzende der Tiere fangen.

Wir blieben dran, um die besonders gefährdete Orca-Art zu schützen. Und wir hatten Erfolg! Hunderttausende Unterschriften und mehrere Aktionen für unser Anliegen erreichten, dass eine besonders gefährderte Art Orcas jetzt im „Roten Buch der Russischen Föderation” als geschützte Art eingetragen ist – das Schicksal von Zoe, Tichon, Gaika und den Dutzenden anderen Walen aus dem Walgefängnis von Wladiwostok bleibt ihren Artgenossen jetzt für immer erspart!

Wir haben die Orcas unter Schutz gestellt!

Rund 100 Wale waren in Russland 2019 in engen Zellen gehalten worden, um sie unter anderem an Delfinarien zu verkaufen. Greenpeace konnte mit geduldigem Einsatz und stetem Druck über viele Monate ihre Freilassung erreichen. Doch die Gefahr war nicht gebannt: Jederzeit konnten skrupellose Jäger wieder Dutzende der Tiere fangen.

Wir blieben dran, um die besonders gefährdete Orca-Art zu schützen. Und wir hatten Erfolg! Hunderttausende Unterschriften und mehrere Aktionen für unser Anliegen erreichten, dass eine besonders gefährderte Art Orcas jetzt im „Roten Buch der Russischen Föderation” als geschützte Art eingetragen ist – das Schicksal von Zoe, Tichon, Gaika und den Dutzenden anderen Walen aus dem Walgefängnis von Wladiwostok bleibt ihren Artgenossen jetzt für immer erspart!

Wir haben der industriellen Fischerei Steine in den Weg gelegt!

Ausgerechnet das Fischen mit Schleppnetzen ist im Schutzgebiet am Adlergrund bei Rügen erlaubt. Das ist besonders zerstörerisch, und selbst die Steinriffe und Miesmuschelbänke bieten keine Zuflucht davor.

Wo gesetzlicher Schutz alleine nicht wirkt, müssen wir selbst aktiv werden.Im August fuhren wir mit unserem Schiff Beluga II zum Schutzgebiet und versenkten riesige Granitsteine. An ihnen können die Schleppnetze nicht mehr vorbei – so ist das Schutzgebiet fürs Erste sicher, bis es zu einem echten, vollständig vor menschlicher Ausbeutung sicherem Meeresschutzgebiet werden kann.

Wir haben der industriellen Fischerei Steine in den Weg gelegt!

Ausgerechnet das Fischen mit Schleppnetzen ist im Schutzgebiet am Adlergrund bei Rügen erlaubt. Das ist besonders zerstörerisch, und selbst die Steinriffe und Miesmuschelbänke bieten keine Zuflucht davor.

Wo gesetzlicher Schutz alleine nicht wirkt, müssen wir selbst aktiv werden.Im August fuhren wir mit unserem Schiff Beluga II zum Schutzgebiet und versenkten riesige Granitsteine. An ihnen können die Schleppnetze nicht mehr vorbei – so ist das Schutzgebiet fürs Erste sicher, bis es zu einem echten, vollständig vor menschlicher Ausbeutung sicherem Meeresschutzgebiet werden kann.

Wir brachten Mehrweg zurück in die Regale!

Die Plastikflut, die sich über die Welt ergießt, tötet Millionen von Tieren, bringt Mikroplastik in unser Essen und ist eine gewaltige Ressourcenverschwendung. Wir machen Druck auf Konzerne und Handel, damit endlich wieder Mehrweg-Alternativen in die Regale kommen.

Mit Erfolg! Egger Getränke und Berglandmilch haben die Expertise von Greenpeace genützt und gemeinsam neue Angebote entwickelt. 2020 kam die Mehrweg-Milchflasche zurück in die Regale – mit Kuhmilch und mit Pflanzendrinks. Und auch im Limonadenbereich gibt es endlich wieder ein Mehrweg-Angebot und somit Wahlfreiheit für KonsumentInnen!

Wir brachten Mehrweg zurück in die Regale!

Die Plastikflut, die sich über die Welt ergießt, tötet Millionen von Tieren, bringt Mikroplastik in unser Essen und ist eine gewaltige Ressourcenverschwendung. Wir machen Druck auf Konzerne und Handel, damit endlich wieder Mehrweg-Alternativen in die Regale kommen.

Mit Erfolg! Egger Getränke und Berglandmilch haben die Expertise von Greenpeace genützt und gemeinsam neue Angebote entwickelt. 2020 kam die Mehrweg-Milchflasche zurück in die Regale – mit Kuhmilch und mit Pflanzendrinks. Und auch im Limonadenbereich gibt es endlich wieder ein Mehrweg-Angebot und somit Wahlfreiheit für KonsumentInnen!

Wir haben die Natur vor der Zerstörung für fossile Energien bewahrt!

Immer noch versuchen die fossilen Energiekonzerne, noch mehr Kohle, Gas und Öl aus dem Boden zu reißen – obwohl unser Klima das längst nicht mehr aushält. Sie zerstören und verseuchen für ihre schmutzige Energie ganze Landstriche.

Aber nicht mit uns! Wir haben 2020 mehrere fossile Großprojekte gestoppt: Nach jahrelangem Kampf gemeinsam mit indigenen Gemeinschaften haben wir in den USA zwei riesige Pipeline-Projekte quer durch indigenes Land verhindert. In Kanada hätte ein gewaltiger Teersandbergbau große Waldflächen vernichtet. Wir stellten uns dagegen, bis der Konzern das Projekt einstellte. Und in Polen gelang es uns zuletzt, einen Braunkohlebergbau zu verhindern und die Planung für eine Steinkohlemine um Jahre zurückzuwerfen – so ist das Ende der schmutzigen Kohle in Europa noch näher gerückt!

Wir haben die Natur vor der Zerstörung für fossile Energien bewahrt!

Immer noch versuchen die fossilen Energiekonzerne, noch mehr Kohle, Gas und Öl aus dem Boden zu reißen – obwohl unser Klima das längst nicht mehr aushält. Sie zerstören und verseuchen für ihre schmutzige Energie ganze Landstriche.

Aber nicht mit uns! Wir haben 2020 mehrere fossile Großprojekte gestoppt: Nach jahrelangem Kampf gemeinsam mit indigenen Gemeinschaften haben wir in den USA zwei riesige Pipeline-Projekte quer durch indigenes Land verhindert. In Kanada hätte ein gewaltiger Teersandbergbau große Waldflächen vernichtet. Wir stellten uns dagegen, bis der Konzern das Projekt einstellte. Und in Polen gelang es uns zuletzt, einen Braunkohlebergbau zu verhindern und die Planung für eine Steinkohlemine um Jahre zurückzuwerfen – so ist das Ende der schmutzigen Kohle in Europa noch näher gerückt!

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt unserer Erfolge. Dank Menschen wie Ihnen konnten wir noch viel mehr erreichen.

Denn nur zusammen mit Ihnen sind wir Greenpeace.

Menschen wie Sie machen unsere Umweltschutzbewegung erst stark. Wenn Sie Petitionen unterschreiben, ist das unser Beleg, dass Hunderttausende hinter uns stehen. Wenn Sie für das Klima demonstrieren, zeigen Sie deutlich, dass Ihnen die Zukunft der Kinder wichtiger ist als der Profit der Konzerne. Wenn Sie von uns aufgedeckte Umweltverbrechen weiter verbreiten, sorgen dafür, dass die ganze Welt auf das sieht, was Konzerne vertuschen wollen. Und wenn sie für Greenpeace spenden, geben Sie uns die Möglichkeit, uns mit voller Energie dem Schutz unserer einzigartigen Welt zu widmen!

Unsere Erfolge sind Ihre Erfolge. Vielen herzlichen Dank, dass Sie gemeinsam mit uns für die Umwelt kämpfen!

Eingetragen im Zentralen Vereinsregister: ZVR-Zahl: 961128260 Greenpeace in Zentral- und Osteuropa ist mit dem Österreichischen Spendengütesiegel zertifiziert. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Je nach Steuerklasse erhalten Sie bis zu 55 % Ihres Geldes zurück!