Auf den verblassenden Spuren der Pinguine

Auf den verblassenden Spuren der Pinguine

Seit mindestens 55 Millionen Jahren leben die süßen Frackträger vor allem auf der Südhalbkugel unserer Erde.

Dabei haben sie sich perfekt an ihre teils eisigen Lebensräume angepasst.

Wärme für alle

Um sich bei klirrender Kälte gegenseitig zu wärmen, stehen sie ganz dicht beieinander. Damit sich jedes Tier auch in der Mitte aufwärmen kann, wechseln sie regelmäßig ihre Position.

Wärme für alle

Um sich bei klirrender Kälte gegenseitig zu wärmen, stehen sie ganz dicht beieinander. Damit sich jedes Tier auch in der Mitte aufwärmen kann, wechseln sie regelmäßig ihre Position.

Kindergärten für die Kleinsten

Wenn Pinguineltern auf Nahrungssuche gehen, kommen ihre Küken in den Pinguin-Kindergarten.

Junggesellen passen dann auf eine Gruppe Pinguinküken auf.

Kindergärten für die Kleinsten

Wenn Pinguineltern auf Nahrungssuche gehen, kommen ihre Küken in den Pinguin-Kindergarten.

Junggesellen passen dann auf eine Gruppe Pinguinküken auf.

Flüge durchs Wasser

Die süßen Vögel können zwar nicht durch die Luft fliegen, dafür gleiten sie mit ihren stromlinienförmigen Körpern wie Torpedos durchs Wasser. Dabei erreichen die Schnellsten von ihnen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 40 km/h.

Stilvolle Tarnung

Der elegante Frack ist die perfekte Tarnung unter Wasser. Von unten sind sie so hell wie der Himmel und von oben so dunkel wie der Meeresboden.

Grausame Fischernetze

Zu allem Unglück verfangen sich die Pinguine auch noch in den gigantischen Netzen der Industrie. Sie werden danach als lebloser Beifang einfach wieder von Bord geworfen.

Flüge durchs Wasser

Die süßen Vögel können zwar nicht durch die Luft fliegen, dafür gleiten sie mit ihren stromlinienförmigen Körpern wie Torpedos durchs Wasser. Dabei erreichen die Schnellsten von ihnen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 40 km/h.

Stilvolle Tarnung

Der elegante Frack ist die perfekte Tarnung unter Wasser. Von unten sind sie so hell wie der Himmel und von oben so dunkel wie der Meeresboden.

Es gibt 6 unterschiedliche Pinguin-Gattungen. Jede davon hat etwas Besonderes:

Stopp für Bergbau & Krill-Industrie

Durch unseren unermüdlichen Einsatz konnten wir bereits den Bergbau in der Antarktis stoppen. Darüber hinaus haben wir einen Teil der Krill-Industrie zurückgedrängt.

Doch das reicht noch nicht, um die Pinguine zu retten!

Großflächige Schutzgebiete

Daher setzen wir uns jetzt für großflächige Schutzgebiete ein, in denen sich die gestressten Tiere wieder erholen können. Nur hier ist jegliche menschliche Ausbeutung tabu.

Aktionen auf Hoher See

Im Notfall stellen sich unsere mutigen AktivistInnen den Fischfangflotten auch direkt in den Weg, damit die Pinguine noch genug zu fressen finden.

Kampf gegen die Klimakrise

Auch im Kampf gegen die Klimakrise geben wir seit Jahren den Ton an und mobilisieren Millionen Menschen für den Klimaschutz.

Es gibt 6 unterschiedliche Pinguin-Gattungen. Jede davon hat etwas Besonderes:

Doch die herzigen Watscheltiere verschwinden. Zwei von drei Pinguinarten sind bereits bedroht.

Klimakrise

Durch die veränderten Wetterbedingungen infolge der Klimakrise müssen Pinguineltern immer weiter fort, um genügend Futter für ihre Jungen zu finden. Denn ihre Hauptmahlzeit Krill lebt nur unter dem Eis. Schmilzt das Eis, werden auch die Krillbestände weniger.

Die für die Nahrungssuche zurückgelassenen Eier liegen bei Regen in kalten, nassen Pfützen. Die kleinen Küken haben noch keine wasserfesten Federn und viele von ihnen erfrieren oder fallen Räubern zum Opfer.

Industrielle Fischerei

Gleichzeitig dringen riesige Fischereiflotten auf ihrer Suche nach Fisch in immer entlegenere Gebiete ein, auch in den Lebensraum der Watscheltiere. Mit ihren überdimensionierten Netzen fischen die Fischereimonster den Vögeln Fisch und Krill vor der Nase weg. Die Antarktis trifft es dabei besonders schlimm, da auf dem Land nichts Essbares wächst: Das gesamte Ökosystem basiert auf Nahrung aus dem Meer.

Industrielle Fischerei

Gleichzeitig dringen riesige Fischereiflotten auf ihrer Suche nach Fisch in immer entlegenere Gebiete ein, auch in den Lebensraum der Watscheltiere. Mit ihren überdimensionierten Netzen fischen die Fischereimonster den Vögeln Fisch und Krill vor der Nase weg. Die Antarktis trifft es dabei besonders schlimm, da auf dem Land nichts Essbares wächst: Das gesamte Ökosystem basiert auf Nahrung aus dem Meer.

Grausame Fischernetze

Zu allem Unglück verfangen sich die Pinguine auch noch in den gigantischen Netzen der Industrie. Sie werden danach als lebloser Beifang einfach wieder von Bord geworfen.

Alleine sind die Tiere wehrlos. Daher kämpfen wir für sie!

Stopp für Bergbau & Krill-Industrie

Durch unseren unermüdlichen Einsatz konnten wir bereits den Bergbau in der Antarktis stoppen. Darüber hinaus haben wir einen Teil der Krill-Industrie zurückgedrängt.

Doch das reicht noch nicht, um die Pinguine zu retten!

Großflächige Schutzgebiete

Daher setzen wir uns jetzt für großflächige Schutzgebiete ein, in denen sich die gestressten Tiere wieder erholen können. Nur hier ist jegliche menschliche Ausbeutung tabu.

Aktionen auf Hoher See

Im Notfall stellen sich unsere mutigen AktivistInnen den Fischfangflotten auch direkt in den Weg, damit die Pinguine noch genug zu fressen finden.

Kampf gegen die Klimakrise

Auch im Kampf gegen die Klimakrise geben wir seit Jahren den Ton an und mobilisieren Millionen Menschen für den Klimaschutz.

Doch das schaffen wir nicht alleine.

Wir brauchen Ihre Hilfe!

Seit Millionen von Jahren watscheln Pinguine über unsere Erde. Lassen wir nicht zu, dass ihre Geschichte endet.

Bitte helfen Sie uns jetzt mit Ihrer regelmäßigen Spende, das Überleben der Pinguine und ihrer Küken zu sichern!

Vielen Dank.

Doch das schaffen wir nicht alleine. Wir brauchen Ihre Hilfe!

Seit Millionen von Jahren watscheln Pinguine über unsere Erde. Lassen wir nicht zu, dass ihre Geschichte endet.

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Vielen Dank.

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Ihre Spende

  • NeuspenderInnen erhalten ein ökologisch produziertes Greenpeace T-Shirt und vier mal im Jahr unser ACT-Magazin.
  • Unsere Zufriedenheitsgarantie: Sollten Sie mit der Arbeit von Greenpeace nicht zufrieden sein, erhalten Sie Ihre Spende der letzten 12 Monate zurück.
  • Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Je nach Steuerklasse erhalten Sie bis zu 55 % Ihres Geldes zurück!

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