Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

Expedition gen Alaska startete, um dort gegen Atomwaffen-Tests der US-Armee zu protestieren. Es sollte die erste Aktion und der Zeitpunkt von Greenpeace werden – eine Aktion, die Aufsehen erregte, etwas, das die so noch nicht gesehen hatte. Wenige Jahre stellten sich die Aktivist:innen ins Fadenkreuz skrupellose die Bilder davon gingen um die Welt.

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"Wir treffen seit 50 Jahren zielgenau die wunden Punkte mächtiger Umweltzerstörer:innen. Aber wo damals gerade eine Handvoll idealistischer Menschen loszog, um gegen einen schier übermächtigen Gegner Stellung zu beziehen, stehen heute alleine in Österreich über 140.000 Unterstützer:innen an unserer Seite."

Mag. Alexander Egit

Geschäftsführer

Greenpeace in Zentral- und Osteuropa

Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

Expedition gen Alaska startete, um dort gegen Atomwaffen-Tests der US-Armee zu protestieren. Es sollte die erste Aktion und der zeitpunktvon Greenpeace werden – eine Aktion, die Aufsehen erregte, etwas, das die so noch nicht gesehen hatte. Wenige Jahre stellten sich die Aktivist:innen ins Fadenkreuz skrupellose die Bilder davon gingen um die Welt.

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"Wir treffen seit 50 Jahren zielgenau die wunden Punkte mächtiger Umweltzerstörer:innen. Aber wo damals gerade eine Handvoll idealistischer Menschen loszog, um gegen einen schier übermächtigen Gegner Stellung zu beziehen, stehen heute alleine in Österreich über 140.000 Unterstützer:innen an unserer Seite."

Mag. Alexander Egit Geschäftsführer Greenpeace in Zentral- und Osteuropa

Greenpeace in Zentral- und Osteuropa

Seit dem Jahr 2000 ist der Sitz von Greenpeace in Österreich auch gleichzeitig die Zentrale für Greenpeace in Zentral- und Osteuropa. Hier laufen die Fäden der Büros in Ungarn, Kroatien, Polen, Rumänien, Bulgarien, der Slowakei und Slowenien zusammen.

Mit vielfältigen Methoden ans Ziel…

Für unsere Kampagnen nutzen wir verschiedenste Methoden wie spektakuläre, kreative Aktionen im öffentlichen Raum, Lobbygespräche oder Öffentlichkeitsarbeit. Dabei wollen wir der Umwelt eine möglichst laute und klare Stimme verleihen. Bevor wir mit Umweltproblemen an die Öffentlichkeit gehen, recherchieren wir gründlich und führen unbestechliche Analysen durch. Forderungen gibt es bei uns nur gepaart mit konkreten Lösungsvorschlägen. Durch unsere Dialoge mit Politik, Wirtschaft und Bevölkerung möchten wir mehr Bewusstsein für Umweltprobleme schaffen und Engagement fördern.

…ohne Gewalt und ohne Abhängigkeiten

Unsere Kampagnen sind stets gewaltfrei, denn wir sind davon überzeugt, dass es aus allen Konflikten einen friedlichen Ausweg gibt. Wir punkten mit den besseren Argumenten und jeder Menge Ausdauer. Dabei nehmen wir kein Geld von Firmen, der öffentlichen Hand oder von politischen Parteien. Unsere Arbeit finanzieren wir ausschließlich durch Spenden von Einzelpersonen und privaten Stiftungen. Denn nur, wenn wir unsere Unabhängigkeit bewahren, können wir unbefangen alle notwendigen Schritte zur Erreichung unserer Ziele einleiten.